Aktualitäten
06 Februar, 2019

Mediencommuniqué zum internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung

Das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz hat anlässlich des 6. Februars eine Medienmitteilung veröffentlicht. Das Netzwerk plädiert dafür, dass der Schutz und die Versorgung von gefährdeten sowie betroffenen Mädchen und Frauen in der Schweiz weiterhin sichergestellt werden müssen.

Auszug aus der Medienmitteilung:

Gemäss Schätzungen sind bis zu 15‘000 Mädchen oder Frauen in der Schweiz von einer Genitalbeschneidung bedroht oder betroffen. Sie alle haben Anrecht auf Schutz und eine bedarfsgerechte Versorgung. Hierfür setzt sich das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz setzt mit einer breiten Palette von Massnahmen ein.

Der Schutz und die Versorgung von gefährdeten sowie betroffenen Mädchen und Frauen müssen weiterhin sichergestellt werden. Die Projektlaufzeit des Netzwerkes, welches vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Staatssekretariat für Migration (SEM) unterstützt wird, läuft bis Ende des Jahres 2019. Inwiefern das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz weiterhin unterstützt wird, wird Mitte dieses Jahres entschieden.

Für weitere Auskünfte betreffend Medienmitteilung:
Denise Schwegler und Simone Giger, Projektverantwortliche Prävention Mädchenbeschneidungen, Caritas Schweiz,
Tel.: 041 419 23 55, E-Mail: dschwegler@caritas.ch; sgiger@caritas.ch

Kontakt zur Trägerschaft des «Netzwerks gegen Mädchenbeschneidung Schweiz»
 

 

Mediencommuniqué zum internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung

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